Monday, September 1, 2008

Türkei

Die Grenze Griechenland - Tuerkei direkt vor uns, was dann folgte war ein kleineres Prozedere!! 
Nachdem die Griechen uns verabschiedet haben hat die Warterei begonnen. Hier nur kurz was wir so alles durchlaufen mussten. Nebst der ewigen Warterei an der Sonne bei 35 Grad haben sie unsere Motorraeder geprueft, ob der Fahrzeugausweis auch mit dem Fahrzeug uebereinstimmt. Weiter wurden unsere Paesse gestempelt und anschliessen wussten wir nicht so Recht was wir nun machen mussten! Ueberall sind Leute Schlange gestanden mit irgendwelchen Papieren die wir nicht hatten! Fu hat dann unseren Pass und den Fahrzeugausweis genommen und hat mal jemanden gefragt was wir hier fuer Papiere vorweisen muessen. Der wollte uns dann irgendetwas ausstellen das Geld kostet und da hat Fu gesagt dass wir ein Carnet haben -> Die haben das Carnet abgestempelt und wir konnten weiter zum naechsten Haeuschen. Was dieser noch gemacht hat ist uns schleierhaft, jedenfalls haben wir nun die beiden Italienischen Motorradfahrer ueberholt und folgen nun den Strassenschilder Richtung Istanbul. 

Sobald wir an das Meer kamen hatten wir eigentlich vor irgendwo am Meer zu uebernachten. Aber es ist unglaublich, die Kueste westlich von Istanbul ist komplett von Tuerken belagert die einfach irgendwo campieren! Es hatte mehrere Zeltplaetze, aber einer sah verlotterter aus als der andere. Wir haben uns dann fuer einen entschieden! Die Begruessung war sehr freundlich und wir durften mitten auf einer gruenen Wiese campieren wo rundherum alles fest-montierte Haeuschen standen mit Veranda und Aussicht auf uns!! Sie haben jede Bewegung die wir gemacht haben verfolgt, es war ein wenig unangenehm fuer mich, Fu hat das natuerlich nichts ausgemacht. Kaum haben wir begonnen zu essen, brachten sie uns Tee und irgendwelchen tuerkische Spezialitaeten. Das eine fand ich ganz gut, aber das andere war nicht grad so toll. Aber essen musste man es! 

Am Sonntag sind wir dann in Istanbul eingefahren. Fumo hat den Weg direkt ins Zentrum zur Aya Sofya gefunden, jedoch mit ganz tollen rumkurvereien durch ganz enge Kopfsteinpflaster Straesslein, wo die Eselgespanne und die fliegenden Verkaeufer mit riesigen Stosskaretten unterwegs waren! 

Eine ganze Woche haben wir in Istanbul verbracht. Anfangs haben wir die Sehenswuerdigkeiten besucht und haben sie aber bald gesehen. Den grossen Bazaar, dýe Aya Sofya, die Blaue Moschee, das Zentrum des neuen Istanbul das Taxim heist, den Bosporus mit Sicht auf die Bruecke welche Europa mit Asien verbindet und den grossen Park des Topkapi Palastes. Fumo hat die Naechte in Taxim verbracht und ich habe mich in der Jugi mit Ambre angefreundet. Wer ist Ambre? Das ist eine Australierin, welche auch 1 Jahr Urlaub und ein Flugticket hat ''1 mal um die Welt mit 18 Fluegen''.Wir hatten es sehr lustig, haben Wasserpfeife graucht und mit den tuerkischen Jungs geplaudert welche meistens nur eine Absicht hatten. Aber als sie gemerkt haben dass sie bei uns nicht landen koennen waren es ganz nette Gespraeche. Das beste war die Nacht als wir mit zwei Jungs ueber Verhuetung gesprochen haben. Die behaupten doch tatsaechlich dass der Arzt ihnen gesagt hat, dass die Verwendung von Kondomen weniger Sicher ist, als kurz vor dem Orgasmus einen 'Rueckzieher' zu machen!! Die haben noch nie was von Aids und sonstigen Krankheiten gehoert die sich verbreiten durch ungeschuetzten Sex!! Und eine ganz tolle Frage war, wieso haben die Europaer so wenig Kinder, wie kann man verhindern dass es keine Kinder gibt. Kurz und gut, wir waren erstaunt wie wenig die beiden wissen!! 

Wir sind am Samstag Abend an das UB40 Konzert in Istanbul gegangen. Es war ganz anders als ein Konzert in der Schweiz. Es war ganz klein, am Eingang sind sie Schlange gestanden wie in England an der Bushaltestelle, es hat Aperohaeppli gegeben und zu guter letzt bevor wir nach Hause gingen haben sie allen noch eine CD in die Finger gedrueckt!! Es war ein ganz tolles Erlebnis. 

Am Sonntag, nach laengerem ausschlafen haben wir Istanbul wieder verlassen und sind ans Schwarze Meer gefahren, nach Sile. Der Strand war so schoen wie ich schon lange keinen mehr gesehen habe! Felsen und Sandstrand, einen wunderschoen kitschigen Sonnenuntergang und am Abend ein grosses Feuer am Strand. Es war ein Traum!! (Der erste Campingplatz wollte 35 Mio. fuer eine Nacht, der direkt daneben nur 10 Mio tuerkische Liren) 



Wir sind dann weiter gefahren via Bursa nach Canakkale, dort haben wir die herumliegenden Steine von Troja besichtigt und natuerlich ein Foeteli vom Trojanischen Pferd gemacht. Statt dass wir die Hauptstrasse genommen haben um nach Troja zu fahren sind wir der Kueste entlang gefahren ueber unbefestigte Strassen. Es war wie im Bilderbuch! Ich hoffe die Bilder der Sonnenblumenfelder sind gut geworden:-) 

Unsere Reise fuehrte uns dann ins Landesinnere, genauer nach Pamukkale. Dort gibt es wunderschoene Kalkterassen die aussehen wie viele kleine weisse Schwimmbaeder. Leider ist es bereits so turistisch, dass man nicht mehr drinn schwimmen darf. Die Terassen sind mitten in einer Wuestenartigen Landschaft und wie sie entstanden sind konnte uns niemand sagen! Auf dem Campingplatz der neben einem kleinen Hotel ist haben wir nur 5 Mio TL bezahlen muessen und Sie haben erst noch den Tisch vom Schattenplatz weggestellt, dass wir unser Zelt am Schatten aufstellen konnten! Wer wuerde das in der Schweiz schon machen? 

Ja, und schon zieht uns wieder das Meer an die Kueste. Wir haben in Oeluedenize (neben Fethye) das Zelt aufgeschlagen und die Hitze von ca. 45 Grad macht uns, respektive unseren Daermen zu schaffen! Nichts desto trotz bin ich in die Saklikent Schlucht gefahren. Das war ein tolles Erlebnis. Es ist eine ganz enge Schlucht welche man nur durchs Wasser watend erforschen kann. Nur reichte das Wasser bald bis zum Hals und es hatte einige Kletterpartien welche zu bewaeltigen waren. Aber das machte mir natuerlich besonders spass!! Das ganze dauerte 3 Stunden und Tags darauf hatte ich Muskelkater :-) 



Das heutige Ziel heisst Antalya. Das haben wir jedoch nicht erreicht, da wir beim Mittagshalt Murat und Yasar kennengelernt haben. Ihr Chef hat uns dann angeboten im Restaurant gratis zu uebernachten, was wir dann dankend angenommen haben. Am Abend sind wir mit den beiden Jungs nach Olympos gefahren. Dort hat es im Nationalpark einen wunderschoenen Sandstrand. Als wir im dunkeln am Strand sassen haben sie uns tuerkische Lieder vorgesungen und wir haben unser bestes mit der CH Musik versucht (Gruess an ex-Moelae und Stahli). Um 23.00 Uhr sind wir dann noch mit den Motorraedern nach Chimaera gefahren. Nach einem kurzen aber steilen Aufstieg, welcher unseren Guide Murat ziemlich mitgenommen hat, haben wir das Phaenomen der unausloeschbaren Feuer gesehen. Es war ziemlich gespenstig, aus den Felsritzen kam irgend ein Gas welches einfach endlos brennt. Nach dem Discobesuch sind wir dann totmuede auf dem Dach des Restaurants in unsere Schlafsaecke gestiegen. Leider war es bereits so frueh am Morgen, dass man fast keine Sterne mehr gesehen hat. An dieser Stelle vielen Dank fuer die Gastfreundschaft und dass ihr euch Zeit genommen habt uns herumzufuehren. 

Das heutige Ziel heisst schon wieder Antalya! Doch leider haben wir das auch heute nicht erreicht. Hier ein Ausschnitt vom Mail an meine Fanilie: 

gestern, der 21. juli 2004 hatte ich einen unfall der auch anders haette enden koennen! 

wir sind der suedkueste der tuerkei entlang gefahren mit ca. 80 km/h, also sehr gemuetlich obwohl man auch haette 120 fahren koennen!! 

und da bin ich in einer linkskurve ausgerutscht!! 

ich bin dann ca. 10m schraeg ueber die fahrbahn gerutscht, zuertst auf meiner spur, dann ueber die gegenfahrbahn und dann runter in den strassengraben. das motorrad war vor mir mit den raedern voraus, ich hatte das linke bein darunter, dass dem guzzi nicht so viel passiert :-), ich bin auf dem ruecken gerutscht und auf dem helm. als ich dann endlich im strassengraben lag habe ich versucht unter dem motorrad hervorzukriechen, das hat jedoch nicht funktioniert weil mein bein eingeklemmt war. ich habe dann mal den helm ausgezogen und gewartet!! man konnte mich nicht sehen von der strasse aus, nur die spuren waren sichtbar. 

nach ca. 3-5 minuten (ich weis es nicht so genau) haben leute angehalten und mich gesehen. sie konnten dann das motorrrad anheben und ich konnte darunter hervorkriechen. wir haben dann auf fumo gewartet, (der bei der naechsten tankstelle auf mich wartete weil er dachte ich habe einen fotohalt gemacht) und die haben uns dann geholfen einen mech zu finden, etc. 

also, alles in allem hatte ich ein riesen glueck, 1. dass kein auto entgegen kam (es ist eine sehr viel befahrene strasse) 2. dass ich einen helm aufhatte (der ist total abgeschabt hinten) 3. dass meine jacke einen guten rueckenschutz hat (die sieht auch ziemlich mitgenommen aus) 4. muss ich etwas beichten, es ist der erste tag an dem ich die motorradhosen nicht anzog weil es mir einfach zu heiss war! (ich denke mein bein waere weniger blau, aber das ist nicht so schlimm) 

aber: ich habe den linken arm gebrochen!! das heist jetzt 4 wochen ferien bis dass der gips weg kommt. alles in allem halb so wild, ich hatte ein riiiiiesen glueck!!!!! 

die guzzi ist bereits repariert ( blinker, rueckspigel, gepaekmontagehalterung, kupplungshebel, kerzenstecker, ganghebel , lenker wieder gerade ( der hatte einen rechten winkel drinn),nur der toeffkoffer war unreparierbar, aber da finden wir sicher einen neuen:-) 

Ende des Mails :-) 

An dieser Stelle will ich euch etwas ueber die Tuerken erzaehlen: Ich war noch nie in einem Land wo die Gastfreundschaft so gross ist. Die wuerden jedes Hemd hergeben, auch wenn Sie dann nackt auf der Strasse stehen!! Als ich den Unfall hatte hat sich Sukru (sprich Schuekrue) sofort um uns gekuemmert. Er hat zusammen mit Fumo einen Jeep mit Anhaenger aufgetrieben, dann sind sie zu mir gefahren. Ich sass im Strassengraben und war noch ziemlich neben den Schuhen!! Dann haben Sie das Motorrad aufgeladen und sind damit in die Garage gefahren. Sukru hat mich dann ins Spital gefahren, hat alles fuer mich organisiert, ich konnte immer nur hinterherlaufen, vom Arzt zum Roentgen zum provisorischen Gipsen, etc. Dann musste ich am Abend noch mal zu einem anderen Doktor der mir den definitiven Gips gemacht hat. Er hat sich den ganzen Tag fuer uns Zeit genommen. Er hat mein Gepaeck mit dem Jeep auf den Campingplatz gefahren, am Abend wieder zum Arzt und zu guter letzt hat er uns zu sich nach Hause eingeladen zum Abendessen!! 

Wenn Ihr denkt das sei alles, habt Ihr euch getaeuscht! Wir waren Fischen an einem kalten Bach und am Abend wurden wir von Ihm zum Fischessen eingeladen. Er ist mit uns ueber den Markt spaziert und hat uns ueberall ein Versucherli gegeben. Einmal kam er uns auf dem Campimgplatz besuchen und hat uns kaltes Trinkwasser mitgebracht und als ich ihn fragte ob er uns fuer die 4 Wochen Zwangsurlaub Stuehle und einen Tisch auftreiben koenne ist er mit seinem Roller davongrauscht und 15 Minuten spaeter kam er mit 4 Stuehlen (keine Klappstuehle) und einem Tischlein auf seinem Roller zurueck!! 

Das ist jetzt nur Sukru, es gibt so viele nette Leute hier in der Tuerkei, dass die 4 Wochen Zwangsurlaub in Tekirova ueberhaupt kein Problem sind. Heute, 4 Tage nach dem Unfall haben wir den ganzen Nachmittag Okey gespielt. Das ist eine Art Rummy einfach ganz anders als wir es spielen :-) Wenigstens die Steine sind gleich und man muss auch Reihen bilden. Haci, auch ein neuer Freund hat uns auch Tuerkische Namen gegeben, so heisse ich jetzt Philis und Fumo Sinan. 

Und dann die Ueberraschung als ich meine Mails lesen ging!! Sarah nutzt die Gelegenheit dass ich nicht Motorradfahren kann und kommt uns eine Woche besuchen. Die Zeit mit ihr ging so schnell vorbei, Haci hat sie Suna getauft, wir waren mit Sukru in den Bergen und haben an einer grossen Quelle eine halbe Ziege grilliert :-), shoppen in Kemer, Baden im Meer, doesen in der Haengematte, Okey gespielt und viel geplaudert mit all unseren Freunden. Es war eine wunderbare Zeit!! Vielen Dank fuer deinen Besuch Sarah 

Am selben Tag als Sarah abgereist ist bin ich mit der Tekirova Mama (Ayla) nach Manavgat gefahren. Wir haben ihre Kollegen besucht. Es war ganz toll, wir wurden beide wie Koeniginnen behandelt! Wir haben den Wasserfall in Manavgat besucht, sind in die Berge gefahren, haben am Fluss Fisch gegessen und mussten keinen Rappen bezahlen (resp. keine Millionen :-)). Side by Night war der Hoehepunkt. Das alte Theater ist Nachts beleuchtet, es sah aus wie in einem Maerchen. Nach nur zwei Naechten und einem kurzen Bazaar besuch am Morgen sind wir leider wieder zurueckgefahren. 

Fumo hat fuer zwei Wochen besuch gekriegt aus der Schweiz. Er verbringt die Zeit ausserhalb Tekirova, da er dieses Feriendorf ja auch schon mehr als genug gesehen hat. 

Ich nutze die Zeit und fahre mit Mama nach Kapadoccia. Da ich ja nicht Motorradfahren kann sind wir wie richtige Touristen mit einer organisierten Tour 3 Tage in Kapadoccia rumgekurvt. Es ist ein wunderschoenes Gebiet! Man kann Kapadoccia gar nicht beschreiben. Es ist ein riesengrosses Gebiet mit wunderschoenen Felsformationen die aus Lava-Asche-Stein genannt Tuff (ganz weich) und Basaltstein besteht. Die Landschaft ist weder in Worte noch in Bilder zu fassen!! Die haben in den Stein unterirdische Staedte gebaut und in die Felskegel Haeuser, Kirchen, etc.! 

Seit letztem Mittwoch bin ich meinen Gipsarm los!! Er war ganz vollgeschrieben von guten Wuenschen und Unterschriften!! Aber bis jetzt (Sonntag) konnte ich immer noch nicht fahren, da das Handgelenk ganz steif ist und ich noch zu wenig Kraft habe die Kupplung zu ziehen. Aber es geht von Tag zu Tag besser und ich denke Morgen werde ich den ersten Ausflug machen. 

Da das Motorradfahren noch nicht einwandfrei klappt gehe ich tauchen. Der erste Tauchgang war enttaeuschend, ich bin wohl ein bisschen verwoehnt von Tauchen im roten Meer! Ich habe mich dann zu zwei weiteren Tauchgaengen im Naturschutzgebiet Olympos ueberreden lassen und bereue es ueberhaupt nicht. Es waren zwei Hoehlentauchgaenge, so was habe ich noch nie gemacht vorher. Es war ganz toll, in der einen Hoehle sind wir aufgetaucht und es wimmelte nur so von Fledermaeusen. 

Nach etlichen Grillpartys sind wir nun wieder auf der Strasse und fahren in Richtung Osten alles der Suedkueste der Tuerkei entlang. Das machen wir obwohl sie uns abgeraten habe diese Strecke zu fahren, denn es habe sehr viele Kurven :-) Was gibt es schoeneres? Steile Kuesten mit tuerkisblauem Meer und 100-te von Kurven!! 

Unsere Reise fuehrt uns via Mersin nach Adiyaman in ein kleines Dorf namens Kuelafhueg (es wird natuerlich nicht so geschrieben). Dort besuchen wir die Familie der Kellner Jusuf und Zeki die uns 5 Wochen in Tekirova bewirtet haben. Das Dorf zu finden war ganz einfach!! man muss einfach nach der Zementfabrik rechts abbiegen und dann alles geradeaus fahren. Dass Unterwegs riesen Pfuetzen auf dem Feldweg sind und ein Fahrverbotsschild dort steht haben sie uns natuerlich nicht gesagt. Da aber auch nachts noch Hilfsbereite Tuerken auf den Feldern rumlungern haben wir sie dann doch noch gefunden. Diese Leute leben ganz einfach. Sie arbeiten auf den Feldern wo sie Baumwolle und Tabak anpflanzen. Alles wird von Hand gemacht. Vom Kuh melken (sie haben nur eine), zum Fladenbrotbacken, zum Tabakblaetter pfluecken und auf Schnuere aufspannen zum trocknen bis hin zum Zigaretten drehen :-) Wir haben 3 Naechte mit diesen Leuten verbracht. Eine Nacht sind wir mit einem Gasbetriebenen Auto nach Nemrut gefahren, haben dort oben uebernachtet und dann den Sonnenaufgang angeschaut. Das Auto ist fast nicht den Berg hochgekommen. Wir mussten Pausen einlegen, dass das Auto abkuehlen konnte. In der Nacht haben Fumo und ich in unseren Schlafsaecken ganz schoen warm gehabt, die beiden tuerkischen Papa's haben so gefroren, dass sie uns schon bald wieder geweckt haben und wir unser Lager fruehzeitig abbrechen mussten. Das Teelein zum aufwaermen vor dem letzten Aufstieg zu Fuss waere nicht notwendig gewesen, Baba war schon bald ganz ausser Atem :-) Als die Sonne dann aufgegangen war haben wir noch die beruehmten Steinkoepfe besichtigt und sind dann wieder zurueck ins Dorf gefahren. Am Tag zuvor haben wir eine Sightseeingtour um Kuelafhueg mit dem Traktor gemacht, ein unvergessliches Erlebnis! 



Nach diesen 3 Naechten haben wir uns schweren Herzens verabschiedet und sind via dem groessten See der Tuerkei und dem Mount Arrarat an die Iranische Grenze gefahren. Unterwegs mussten wir Inas Hinterradkugellager auswechseln lassen, ein Loch auf der Zufahrtsstrasse nach Kuelafhueg war wohl zu tief :-) 

Nachdem wir doch noch etwas Geldwechseln konnten sind wir auf der tuerkischen Seite an der Grenze gestanden. 

....... 


tu 
 

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