Friday, August 29, 2008

Griechenland

Jassas! 

In Griechenland um 6:30 Uhr angekommen, suchen wir uns einen Campingplatz um uns auszuschlafen. Nachdem wir einen weiteren Tag am Strand genossen haben, ziehen wir in den Norden und schauen uns den Vikos Gorge, ein gewaltiger Canyon, an. Wir Campen das erste mal wild auf einem saftig gruenen 'Maetteli' und machen uns sogar ein Feuer. Morgens um 5 oder 6 Uhr werden wir von Motorengeraeusch geweckt und sehen einen Lastwagen ca 30 Kuehe ausladen. Alpaufzug auf Griechisch! 

Vikos


Am naechsten Tag moechte Tu 'diesen weissen Strassen entlang' (auf der Karte) an den Lake Prespa, das Dreilaendereck zwischen Greichenland, Albanien und Macedonien, fahren. Ich fuehre sie also, den bald nur noch Griechisch beschrifteten Wegweisern folgend, diesen Weg, der sich bald in einen Feldweg verwandelt. Wir sind Stundenlang unterwegs und kommen natuerlich nicht an den See, aber bekanntlich ist ja der Weg das Ziel und so war dieser Tag ein echtes Highlihght. Wir campen wieder wild, obwohl uns ein Grieche abraeht, da sie hier Angst vor den Albanern haben. Wir konnten nicht erruieren ob er scherzt oder nicht, uns haben aber nur die Muecken gestresst. Am naechsten Tag erreichen Wir den Lake Prespa und bewundern die vielen Pelikane und allerlei anderes Federvieh. 

Meteora

Wir ziehen weiter an die Ostkueste und wandern ein bisschen im Olympos-Gebiet rum. Im Slalom fahren wir ueber Meteora (gewaltige Findlinge mit lauter Kloestern drauf, sehr eindrucksvoll), Delphi etc. nach Athen respektieve Marathonas wo wir auf Sarah und Berti warten. Diese kommen uns 12 Tage besuchen und mit Ihnen bereisen wir den Pipapo (Peleponesen). Sarah beriechtet hier darueber - Merci. 



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Berti und Sarah haben sich entschieden, waehrend 12 Tagen mit Tu und Fu um den Pipapo zu reisen. Wir sind am 7. Juni 2004 in Athen gelandet, ein grossartiges Wiedersehen folgte.

Da Berti und ich keine Toefffahrer sind, haben wir direkt ein Auto gemietet damit wir Guzzi und Ina nachkommen. Weil alle Cabrios schon vermietet waren, mussten wir mit einem Renault Thalia Genugtuung finden. 

Los gings zum ersten Camping direkt am Meer. Die Sonne haben wir noch nicht ausgepackt sodass am Abend noch Regen floss. Dafuer wurden wir die restlichen Tage von ihr verfolgt. 

Am neachsten Tag fuhren wir ueber die Marathonstrecke nach Athen wo wir selbstverstaendlich hinauf zur Akropolis wanderten. Nachdem wir die vielen Steine sowie den Ausblick auf die riesige Stadt mit ca. 3 Mio. Einwohnern bewundert haben, besuchten wir das Olympia Stadion von anno 1896.

Akropolis

Athen zwischenzeitlich hinter uns gelassen, erreichten wir den Corinth Canal, 70 m tief und 30 m breit, erbaut durch Nero, der uns das Tor zum Pipapo oeffnete. 

Von Epidavros aus machten wir eine Rundreise um die oestlichste Halbinsel. Eine Fahrt mit vielen Kurven, Bergen und Oliven- / Orangenbaeumen. Nachdem wir das Theater von Epidavros gesehen haben, gings weiter Richtung Kueste, nach Nafplio. Endlich kam ich zu meinem Moussaka, mhhh. 

Nach einem Ruhetag am Strand stand das Ziel fest: Monemvassia, ein Dorf versteckt hinter einem Berg mit einer Burg on the top. Nur zu Fuss erreichbar, denn das Eingangstor ist nicht groesser als dass ein Esel hindurch gehen kann. (Deutschland laesst gruessen!) 

Ueber die schoenste Strasse vom Pipapo gelangten wir in den Westen, nach Kalamata. Die Strasse fuehrte uns durch die griechische Bergwelt mit ihren wunderschoenen Schluchten. Das Meer ist so tuerkisblau wie im Bilderbuch. 

Langsam ist es an der Zeit den Rueckweg nach Athen einzuschlagen. Es waren supertolle Ferien mit vielen interessanten und lustigen Momenten. 

Sarah 



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Tu und ich schauen uns noch 'the woman of Troy' im Amphytheater von Epidavros an, bevor wir nach Osten weiterziehen. Nach einer Woche Ferýen auf dem Camping Paradiso fahren wir dann in die Tuerkei. 

fu 

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